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Österreich

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Mitteleuropa : Österreich
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Lage
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Flagge
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Kurzdaten
Hauptstadt: Wien
Staatsform: Parlamentarische Bundesrepublik
Währung: Euro (EUR)
Fläche: Gesamt: 83.870 km²
Land: 82.444 km²
Wasser: 1.426 km²
Bevölkerung: 8,440 Mio. (2012)
Sprachen: Deutsch, regional: Kroatisch, Slowenisch, Ungarisch
Religionen: Katholiken 73,6 %, Protestanten 4,7 %, Konfessionslos 12 %
Stromsystem: 230V 50Hz
Telefonvorwahl: +43
Internet TLD: .at
Zeitzone: UTC+1 (MEZ)
Sommerzeit: UTC+2 (MEZ+1)


Karte von Österreich

Österreich liegt in Europa, es hat gemeinsame Grenzen mit Deutschland und Tschechien im Norden, der Slowakei und Ungarn im Osten, Slowenien und Italien im Süden und der Schweiz und Liechtenstein im Westen.

Seit 1995 ist das Land Mitgliedsstaat der Europäischen Union.

Inhaltsverzeichnis

Regionen[Bearbeiten]

Bundesländer

Österreich ist in folgende Bundesländer gegliedert (Hauptstadt in Klammern):

andere Regionen

Städte[Bearbeiten]

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Kultur[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

In Österreich herrscht gemäßigtes Klima mit milden Sommern und mäßig kalten Wintern. Das Klima in Westösterreich (Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg) ist atlantisch geprägt, was für häufige Niederschläge und meist geringe Temperaturschwankungen sorgt. Im Osten des Landes (Niederösterreich, Wien, Burgenland) überwiegt der kontinentale Einfluss, wodurch die Sommer wärmer und die Winter kühler als im Westen werden. Die Niederschlagsmenge im Osten Österreichs ist wesentlich geringer als in den westlichen Bundesländern. Der Südosten Österreichs (Steiermark, Kärnten) profitiert besonders im Sommer durch die warme und trockene Luft des Mittelmeerraumes.

Das Klima im Gebiet der Alpen (südliches Salzburg, Tirol, Vorarlberg) ist generell kühler als im Rest Österreichs. Im Winter ermöglichen kalte Temperaturen und große Mengen Schneefall eine breite Palette an Wintersportarten, jedoch muss man in alpinen Gebieten im Winter immer mit Lawinenabgängen und gesperrten oder verschütteten Straßen rechnen.

Am Nordrand der Alpen (nördliches Salzburg, Oberösterreich) treten besonders in den Sommermonaten durch an den Alpen aufgestaute Wolken häufig tagelange Regenfälle auf (daher stammt der Begriff vom „Salzburger Schnürlregen“). Im Frühjahr und Herbst sorgt warmer Föhnwind in diesen Gebieten für angenehme Temperaturen, kann jedoch bei wetterempfindlichen Menschen Kopfschmerzen auslösen. Im Südosten Österreichs (Steiermark, Kärnten) ist besonders im Sommer mit starken Gewittern zu rechnen.

Anreise[Bearbeiten]

Flugzeug[Bearbeiten]

In Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg und Wien gibt es internationale Flughäfen. Der bei weitem größte Flughafen und einziger mit interkontinentalem Angebot ist Wien-Schwechat (VIE). Die westlichen Bundesländer sind für Reisende außerhalb Europas am besten über die nahegelegenen Flughäfen von Friedrichshafen (FDH), Memmingen (FMM), Zürich (ZRH), Altenrhein (ACH) oder München (MUC) zu erreichen.

Bahn[Bearbeiten]

Die ÖBB (Österreichischen Bundesbahnen) sind die einzige große Bahngesellschaft in Österreich, das Schienennetz ist vor allem in der (weniger gebirgigen) Osthälfte Österreichs gut ausgebaut. Auch viele kleinere Städte sind dort mit der Bahn erreichbar. Besuchern unter 26 Jahren ist hier bei häufigerer Benützung der Kauf einer VorteilsCard um 19,90 € (Passfoto notwendig) zu empfehlen, mit der man 45-50 % Rabatt auf Fahrten innerhalb Österreichs erhält.

Seit einigen Jahren gibt es neben der ÖBB auch das private Zugunternehmen Westbahn welche Salzburg und Wien (mit einigen Stops in Wels, Linz, etc.) verbindet. Am Wochenende lohnt es sich für rund 5 € einen Platz zu reservieren, da die Züge sehr überfüllt sind. Fahrkarten können nur im Zug oder online gekauft werden.

Das österreichische Bahnnetz ist vor allem auf Wien ausgerichtet. Als Folge der Rolle, die Wien in der Habsburgermonarchie innehatte, sind auch die Strecken von Wien nach Ungarn (Budapest) und Tschechien (Brünn und Prag) gut ausgebaut. Weitere Linien führen nach Südböhmen (Budweis) und in die Slowakei (Bratislava). Die Zentrumsfunktion Wiens führte auch dazu, dass die Strecken Namen nach der Richtung, in die sie von Wien aus verlaufen, erhielten (Nordbahn, Südbahn, Ostbahn, Westbahn).

Für den innerösterreichischen Verkehr sind von Wien aus vor allem die Südbahn nach Kärnten und in die Steiermark und die Westbahn nach Innsbruck wichtig. In Richtung Kärnten existiert ein 2-Stundentakt, nach Graz bestehen stündlich Verbindungen. In Richtung Linz und Salzburg existiert ein Stundentakt, weiter nach Innsbruck und Bregenz, sowie in die Schweiz gibt es alle 2 Stunden eine Verbindung.

Bus[Bearbeiten]

Auto[Bearbeiten]

Österreich ist mit vielen angrenzenden Ländern über Autobahnen verbunden, so z. B. Deutschland, Italien, Tschechien, Slowakei, Ungarn und Slowenien. Von der Schweiz und Lichtenstein kann man nur über Landstraßen einreisen.

Als preisgünstige Alternative für längere Entfernungen werden in Österreich bezahlte Mitfahrgelegenheiten immer populärer. Die Vermittlung von Fahrer und Mitfahrer erfolgt im Internet, mit Hilfe von Online Mitfahrzentralen wie zum Beispiel mitfahrgelegenheit.at. Der Fahrpreis dabei ist Verhandlungssache und liegt in der Regel bei 5 EUR pro 100 km.

Schiff[Bearbeiten]

Die Donau passiert auf ihrem Verlauf den Norden Österreichs und durchfließt Niederösterreich, Oberösterreich und Wien. Insbesondere Wien, der neben Budapest bedeutendste Passagierhafen an der Donau, ist Ausgangspunkt für viele der (meist 3- oder 4-tägigen) Kreuzfahrten nach Budapest und zurück. Es ist auch möglich, von hier aus die gesamte Donau bis zum Donaudelta mit Passagierschiffen auf eine sehr bequeme und beschauliche Weise zu bereisen und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten unterwegs zu sehen. Allerdings ist das Fahren mit dem Schiff ein eher langsamer Weg und vergleichsweise teuer.

Mobilität[Bearbeiten]

Als Transportmittel innerhalb des Landes sind die Bahn (ÖBB) oder das Auto zu empfehlen, „kleinere“ Ausflugsziele (vor allem solche ohne eigenen Bahnhof) sind in ganz Österreich gut mit dem Postbus zu erreichen. Inlandsflüge sind unüblich und eher teuer. Sie bringen auch keine wesentliche Zeitersparnis, wenn man die benötigte Zeit von den Flughäfen in die Stadtzentren einrechnet.

Auto[Bearbeiten]

Die Autobahnen in Österreich sind generell kostenpflichtig. Die benötigten Vignetten kann man meist in der Nähe der Grenze und an vielen Tankstellen kaufen, wobei Varianten für ein Jahr, zwei Monate (23,40 €) und zehn Tage (8,- €) erhältlich sind. Zusätzlich zur Vignette gibt es Sondermautstrecken. Diese müssen an den Mautstellen oder im Voraus (Videomaut) bezahlt werden. Dazu gehören folgende Strecken: Phyrn Autobahn A9 (12 €), Brenner Autobahn A13 (8 €), Tauern Autobahn A10 (10 €), Karawanken Autobahn A11 (6,50 € (2008)), Arlberg Schnellstraße S16 (8,50 €)

Licht am Tag ist in Österreich nicht mehr vorgeschrieben, wohl aber das Mitführen einer Warnweste, die im Falle eines pannen- oder unfallbedingten Aussteigens auf Autobahnen und Schnellstraßen auch getragen werden muss, sowie ein Pannendreieck und ein gültiger Erste-Hilfe-Kasten.

Tankstellen verkaufen Diesel, Benzin (ROZ 91), Super (ROZ 95) und Super Plus (ROZ 98). Viele Tankstellen haben auch einen kleinen Laden für Lebensmittel - diese sind im Gegensatz zu den meisten Geschäften in Österreich auch am Sonntag und in den Abendstunden geöffnet.

Kraftstoff ist ca. 10-15 Cent pro Liter billiger als in Deutschland.

Geschwindigkeitsbegrenzungen:

PKW: Ortsgebiet max. 50 km/h, Landesstraße max. 100 km/h, Autobahn: max. 130 km/h

PKW + Anhänger Straße: 60-100 km/h - Autobahn: 80-100 km/h

Bahn[Bearbeiten]

Alle größeren Städte in Österreich sind mit der Bahn erreichbar. Besonders für Wien, aber auch Graz, Salzburg, Linz und Innsbruck ist die Anreise mit der Bahn der Anreise mit dem Auto vorzuziehen, da die oft schwierige Parkplatzsuche und das Stehen im üblichen Stau entfallen.

Der größte Teil des österreichischen Eisenbahnnetzes wird von den österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) betrieben. Es gibt allerdings auch einige kleinere (teil-)private Bahnunternehmen, beziehungsweise solche, die sich im Besitz der österreichischen Bundesländer befinden. Allerdings verfügen die verschiedenen Bahnunternehmen über Kooperationsverträge, so dass man sich als Kunde keine Sorgen machen muss, bei welchem Bahnunternehmen man sein Ticket kauft (ausgenommen sind natürlich rein touristische Bahnen wie Museums-Dampfbahnen, alpine Bergbahnen etc.)

Tickets erhält man online unter oebb.at, am Fahrkartenschalter am Bahnhof (nur noch in größeren Bahnhöfen) sowie an Ticketautomaten (diese können in vielen verschiedenen Sprachen bedient werden, u.a. Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch). Vorsicht: manche Strecken sind sogenannte Selbstbedienungsstrecken, auf denen man unbedingt vor dem Einsteigen ein Ticket gekauft haben muss. In InterCity und EuroCity-Zügen kann man das Ticket aber nach wie vor auch beim Zugbegleiter erwerben (gegen einige Euro Aufpreis).

In Österreich gibt es zahlreiche interessante Bergbahnen, zum Beispiel die Semmeringbahn, die Arlbergbahn oder die Mariazellerbahn, die eine Attraktion für sich darstellen. Die Semmeringbahn zählt seit 1998 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Sprache[Bearbeiten]

Die deutlich überwiegende Mehrheit aller Österreicher spricht Deutsch (mit gelegentlich starker und regional sehr unterschiedlicher Färbung); Deutsch ist die Staatssprache. Allenfalls zu berücksichtigen sind diverse Austriazismen, also Worte die spezifisch österreichisch und im sonstigen deutschen Sprachraum nicht verbreitet sind. Dazu zählen zum Beispiel Jänner (Januar), Polster (Kissen), Marille (Aprikose), Seiterl (kleines Bier), Krügerl (großes Bier) oder Topfen (Quark). Manche Wörter haben einen anderen Artikel (das Cola oder das Service). In einigen Regionen (vor allem in den Grenzgebieten des Burgenlandes, der Steiermark und Kärntens) leben jedoch seit langem (hauptsächlich slawische) Minderheiten, deren Sprache und Kultur teils geschützt ist und auch an den Schulen gelehrt wird.

Kaufen[Bearbeiten]

Die Währung ist seit 2002 der Euro, die Preise sind in etwa mit denen anderer westeuropäischer Länder vergleichbar, wobei das Preisniveau in den Touristenzentren sowie in Innsbruck, Salzburg und Wien deutlich höher ist als im sonstigen Land. Insgesamt ist hier ein leichtes Gefälle von West nach Ost feststellbar. Geschäfte haben wochentags ganztägig geöffnet, samstags wird vor allem in den ländlicheren Gebieten oft zu Mittag geschlossen, während in den Städten und bei großen Lebensmittelketten ganztags geöffnet ist. Sonderfall Sonntag: Hier ist das Einkaufen meist nur an Tankstellen, Bahnhofsgeschäften und in bekannten Tourismusorten möglich. Dieser Einkauf am Sonntag beschränkt sich auf „Reiseproviant“ - alle anderen Einkaufsmöglichkeiten bleiben an diesem Tag aufgrund der strengen Regelungen zur Sonntagsöffnung in Österreich verwehrt.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Die Österreichische Küche ist durchaus nicht an einem Abend erkundbar. In ihr spiegelt sich auch die Völkervielfalt der ehemaligen Monarchie wider.

Das Wiener Schnitzel (paniertes und in Schmalz herausgebackenes Kalbfleisch) ist quasi DIE Nationalspeise. Dazu muss erwähnt werden, dass es selten original verzehrt wird, sondern in der Variante vom Schwein, worauf aber in Gastgewerbebetrieben extra hingewiesen werden muss. Auch Knödel, die unterschiedliche Geschmacksrichtungen von süß bis pikant haben können, zählen zu den besonders beliebten Speisen.

Darüberhinaus ist die Österreichische Küche bekannt für ihre Backwaren - in Österreich Mehlspeisen genannt - der bekannteste Vertreter ist sicher der Apfelstrudel.

Lokale Spezialitäten

  • Kletzennudeln: Eine Kärntner Spezialität, die man auch kaum anderswo erhält: süße Nudeln, gefüllt mit gedörrten Birnen.
  • Salate werden oftmals mit Steirischem Kürbiskernöl mariniert, einem dunkelgrünen Öl, das einen interessanten nussartigen Geschmack hat. Echtes Steirisches Kürbiskernöl ist relativ teuer, aber eines der beliebtesten „Mitbringsel“. (Vorsicht: Billiges Kernöl, auch verkauft als „Salatöl“, ist mit normalen Ölen gestrecktes Kürbiskernöl und hat nicht den vollen Geschmack.) Kürbiskernöl wird auch weltweit über Online-Shops vertrieben.
  • Manner-Schnitten: Ist eine typische süße Wiener Spezialität. Einzigartig ist jedoch nur das quadratische Format und die rosa Verpackung. Gibt es überall zu kaufen, ebenfalls ein beliebtes Mitbringsel, da sie gerne auch in Hollywood-Filmen im Hintergrund auftauchen.
  • Kaiserschmarr'n: Ähnelt kleingeschnittenem Eierkuchen (mit Eischnee statt Eiklar zubereitet).

Ausgehen[Bearbeiten]

In den meisten Großstädten gibt es eine Vielzahl an Lokalitäten und In-Treffs. Daneben bieten viele Museen, Sehenswürdigkeiten oder öffentliche Einrichtungen besondere Veranstaltungen, etwa die jährliche österreichweite „Lange Nacht der Museen“ oder die „Lange Nacht der Musik“.

Aktuelle Hinweise finden sich vor allem in den diversen Stadtzeitungen, wie dem wöchentlichen „Falter“ mit seinem umfassenden Programmteil für Wien und Graz. Dieser bietet auch Online ein Event-Programm und Lokalführer unter www.falter.at

Lokale wie Bars und Clubs sind in Wien eher verstreut als zentral in einem Stadtteil gelegen. Wichtige Gegenden des Nachtlebens sind jedoch die Umgebung des Schwedenplatzes, sowie die Stadtbahnbögen am Gürtel.

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

In Österreich ist das sogenannte Wildcampen nicht generell erlaubt (Ausnahmen bestehen zT im alpinen Raum) und kann eine Besitzstörungsklage nach sich ziehen. Es ist daher zu empfehlen, sich entweder mit dem Grundbesitzer abzusprechen oder auf einen Campingplatz auszuweichen. Hotels haben in Österreich meist einen hohen Standard, was sich allerdings oft auch in den Preisen widerspiegelt.

Camping[Bearbeiten]

Wikitravel hilft mit der Liste der Campingplätze bei der Suche nach Orten mit einem Campingplatz.

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Feiertage[Bearbeiten]

Termin Name Bedeutung
1. Januar Neujahrstag
6. Januar Heilige Drei Könige
variabel Ostersonntag
variabel Ostermontag
1. Mai Staatsfeiertag
variabel Christi Himmelfahrt
variabel Pfingstsonntag
variabel Pfingstmontag
variabel Fronleichnam
15. August Mariä Himmelfahrt
26. Oktober Nationalfeiertag
1. November Allerheiligen
8. Dezember Mariä Empfängnis
25. Dezember Christtag
26. Dezember Stefanitag

An diesen Feiertagen haben Geschäfte und Behörden normalerweise geschlossen. Eine Ausnahme stellt nur der 8. Dezember dar, an dem die Geschäfte in den meisten Gegenden von 10 bis 17 Uhr geöffnet haben. Außerdem gibt es Ausnahmen in einzelnen Fremdenverkehrsgebieten.

Dazu kommen noch einzelne lokale Feiertage in einzelnen Bundesländern, an welchen teilweise Ämter, Behörden und Schulen geschlossen haben, nicht jedoch die Geschäfte.

Sicherheit[Bearbeiten]

Österreich ist allgemein ein sehr sicheres Land, allenfalls vor Taschendieben sollte man sich an stark frequentierten Tourismuszielen in Acht nehmen.

Gesund bleiben[Bearbeiten]

In einigen Gebieten (vor allem im Osten Österreichs und natürlich in größeren Waldgebieten) sollte man sich im Sommer vor Zecken in Acht nehmen, eine FSME-Impfung ist hier allenfalls empfehlenswert.


Respekt[Bearbeiten]

Für Österreich gilt bei diesem Punkt wohl, was auf alle europäischen Länder zutrifft, und was von Gästen überall erwartet wird. Was nicht geschätzt wird, sind Vergleiche mit Deutschland oder auf eine ironisch-bösartige Weise historische Bezüge anzusprechen, es sei denn, man wird darauf angesprochen oder unterhält sich mit Freunden. Zurückhaltung und Freundlichkeit werden jedenfalls eher geschätzt als polterndes Auftreten. In österreichischen Haushalten (aber auch z.B. in manchen Schulen) ist es meist üblich, die Straßenschuhe auszuziehen.

Kommunizieren[Bearbeiten]

Österreich verfügt über ein sehr gutes Handynetz, mit fast 100%iger GSM-Abdeckung, fast 95%iger UMTS-Abdeckung und HSDPA/HSUPA in allen Ballungsgebieten. Alle Provider bieten Prepaid Simkarten an, eine Registrierpflicht besteht nicht - bei Nachfrage des Verkäufers einfach freundlich ablehnen. Auch Telefonzellen (mit Münzeinwurf oder für Wertkarten) sind an stärker besuchten Orten oft zu finden, viele davon mit der Möglichkeit, E-Mails zu verschicken. Für längere Gespräche ist der Erwerb einer Telefonwertkarte (zu bekommen unter Anderem bei Trafiken (Kiosken) und in Postämtern ratsam. In allen Großstädten sind Internetcafes zu finden, und an vielen öffentlichen Orten (z.B. am Flughafen Schwechat) auch Access Points, teilweise kostenlos. Gratis WLAN bieten z.B. alle Mc Donalds Filialen an Unbeschränkte Zeit + Unbeschränkter Transfer






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